Dienste starten und stoppen
Unterstützte Windows-Dienste können bei entsprechender Berechtigung remote gestartet oder gestoppt werden.
Ein Dienst auf einem Windows-Server ist gestoppt oder soll neu gestartet werden. Mit Hyena können Administratoren Windows-Dienste auf entfernten Computern anzeigen, starten, stoppen, neu starten, pausieren oder fortsetzen – ohne sich für jede Aktion interaktiv am Zielsystem anmelden zu müssen.
Voraussetzung sind die entsprechenden Windows-Berechtigungen und erreichbare Windows-Kommunikationswege zum Zielsystem.
Hyena zeigt Windows-Dienste auf entfernten Systemen an und stellt die zugehörigen administrativen Aktionen direkt in der Verwaltungsoberfläche bereit.
Unterstützte Windows-Dienste können bei entsprechender Berechtigung remote gestartet oder gestoppt werden.
Für viele administrative Situationen kann ein Dienst direkt über die Restart-Funktion neu gestartet werden.
Dienste, die diese Windows-Service-Funktionen unterstützen, können pausiert und anschließend fortgesetzt werden.
Ein Anwender meldet eine Störung. Die Anwendung funktioniert nicht, ein Druckdienst reagiert nicht oder ein Serverdienst wurde unerwartet gestoppt. Der Administrator möchte zunächst den Dienststatus prüfen und bei Bedarf reagieren.
Der gewünschte Computer oder Server wird in Hyena ausgewählt. Anschließend kann die Diensteliste geöffnet und der betreffende Service geprüft beziehungsweise administrativ gesteuert werden.
Der genaue Ablauf hängt von Umgebung und Berechtigungen ab. Für einen typischen Service-Fall kann er so aussehen:
Server oder Computer in Hyena auswählen und die Dienstverwaltung öffnen.
Den betreffenden Windows-Dienst in der angezeigten Service-Liste finden.
Kontrollieren, ob der Dienst läuft, gestoppt ist und welcher Starttyp gesetzt ist.
Je nach Situation Start, Stop, Restart, Pause oder Continue verwenden.
Hyena kann die Dienstverwaltung auch auf mehrere ausgewählte Computer anwenden. Das ist hilfreich, wenn derselbe Dienst auf mehreren Servern oder Workstations geprüft oder administrativ bearbeitet werden soll. Die tatsächlich möglichen Aktionen hängen von Dienst, Windows-Version, Erreichbarkeit und den vorhandenen Berechtigungen ab.
Neben dem aktuellen Status können weitere Dienstinformationen für die administrative Einordnung relevant sein.
Prüfen, ob ein Dienst beispielsweise automatisch, manuell oder deaktiviert gestartet werden soll.
Das für einen Dienst konfigurierte Anmeldekonto kann in den Dienstinformationen angezeigt und für administrative Prüfungen herangezogen werden.
Dienstabhängigkeiten helfen dabei zu erkennen, welche anderen Services vom ausgewählten Dienst abhängen beziehungsweise welche Dienste vorausgesetzt werden.
Hyena verwendet die vorhandenen Windows-Sicherheitsmechanismen und Windows-Schnittstellen. Ein Administrator kann einen Dienst nur dann remote verwalten, wenn sein Konto dafür berechtigt ist und das Zielsystem über die benötigten Windows-Kommunikationswege erreichbar ist. Hyena umgeht keine Windows-Firewall- oder Sicherheitsvorgaben.
Kurze Antworten zur Remote-Verwaltung von Windows-Diensten mit Hyena.
Ja. Dienste auf erreichbaren Windows-Servern und Computern können mit den entsprechenden Berechtigungen in Hyena angezeigt werden.
Ja. Hyena unterstützt Start, Stop und Restart sowie – bei entsprechend unterstützten Diensten – Pause und Continue.
Ja. Mehrere Computer können ausgewählt und für entsprechende Dienstverwaltungsaktionen verwendet werden.
Ja. Abhängigkeiten zwischen Windows-Diensten können angezeigt werden und helfen bei der Beurteilung der Auswirkungen einer Dienständerung.
Für Remote-Dienstaktionen benötigt das verwendete Konto die entsprechenden Windows-Berechtigungen auf dem Zielsystem. Hyena verleiht keine zusätzlichen Rechte.
Ja. Hyena steht als voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion zur Verfügung.
Prüfen Sie die Remote-Dienstverwaltung in Ihrer eigenen Windows-Umgebung: Dienststatus anzeigen, Services starten, stoppen, neu starten und weitere Dienstinformationen abrufen.